25-jähriges Jubiläum des Kunstforums

Kulturfeuerwerk in Gunzenhausen
Mit einem bunten Kaleidoskop von Veranstaltungen zeigte das Kunstforum Fränkisches Seenland anlässlich seines
25-jährigen Bestehens die Vielfalt künstlerischer Ausdrucksweise.
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Auftakt des Kulturherbstes 2008 machte eine Ausstellung unter der Regie von Klaus Engelke.
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Gunzenhausen sieht ROT
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Mitten im Herzen der Stadt präsentierten zwölf Maler und Grafiker des Vereins originelle Einblicke in ihr Schaffen.
Sieben Fachgeschäfte hüllten ihre Schaufenster in zinoberrote Farbe und verwandelten sie so in Guckkästen.
Es war eine Ausstellung mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad der Wahrnehmung.
Ergänzt wurde die Schaufensteraktion durch eine zeitgleich stattfindende große Kunstschau mit Gemälden und Skulpturen im Kundenraum der Sparkasse.
Für knapp einen Monat gestaltete sich die Besorgungstour auf dem Marktplatz als aufregende Kunstrallye.
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Weiter ging es mit einer nicht ganz alltäglichen Kunstschau unter der Leitung von Klaus Selz.
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Das Kunstforum zeigt Flagge!
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Zwölf Künstler des Kunstforums untermalten in einer aufsehenerregenden Aktion den zweiten von der Evangelischen Kirchengemeinde veranstalteten Orgelherbst Gunzenhausen. Rund um die Stadtkirche und am unteren Marktplatz wurden zehn großformatige, von Künstlerhand individuell gestaltete Fahnen installiert.
Ein interessantes Zusammenspiel von Kunst und Musik bei dem die Klangfarben der Orgel und die Farbtöne der bildenden Kunst in enge Wechselbeziehung zueinander traten.
Das Kunstforum wollte mit dieser prägnanten optischen Zeichensetzung die Betrachter dazu auffordern, für sich selbst zu definieren, was Kunst letztendlich ausmacht.
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Als nächstes präsentierte das Kunstforum unter Aufsicht von Herrn Pütz-von Fabeck Werke von
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Georg Philipp Wörlen – Ein Künstler kehrt heim
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Zu sehen waren 34 Gemälde aus seiner Gunzenhausener Schaffenszeit von 1919 bis 1930. Initiiert hat die Ausstellung der Sohn des Künstlers, Hanns Egon Wörlen. Schirmherr der Ausstellung war Dr. Ingo Friedrich, ehem. Vizepräsident des Europäischen Parlaments.
Diese, für die westmittelfränkische Region wohl einmalige Gastausstellung rankte sich um ein Werk, das es wiederzuentdecken gilt.
Georg Philipp Wörlen gehört zur sogenannten „verschollenen Generation“, die bedrängt durch zwei Weltkriege und die damit verbundene kurze Schaffenszeit ein dichtes und engagiertes künstlerisches Werk hinterlassen haben.
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Jubiläumsklavierkonzert
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Unter dem Thema „Pianissimo“ boten die Ausnahme-
pianistinnen Para Chang aus Südkorea und Aglaya Sintschenko aus Russland ausgewählte Meisterwerke namhafter Komponisten dar.
Präsentiert vom Pianistenclub München bildete das Konzert das musikalische Abschlussfeuerwerk der Jubiläumsveranstaltungen des Kunstforums Fränkisches Seenland.
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Abschließendes Projekt organisiert von Thomas Fischer
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Stefan Klein – Da Vinci’s Vermächtnis,
oder wie Leonardo die Welt neu erfand

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Mit der Lesung von Deutschlands erfolgreichstem Wissenschaftsautoren aus seinem neuen Buch kam der Kulturherbst zum abschließenden Höhepunkt.
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